Sabine Hauswirth

Sabine Hauswirth

Mitglied im Nationalkader
Geboren am 8. Dezember 1987
Wohnort: Belp
Beruf: Geografie Studentin /Orientierungsläuferin
OL-Verein: ol norska (SUI), Halden SK (NOR)


Betreuer/in: Brigitte Wolf, Vroni König-Salmi (Nationalkader Trainerin), Thomas Bührer (physischer Bereich), Andrea Binggeli (mentaler Bereich)



Ziele Saison 2017
Der Hauptfokus der Saison 2017 ist auf die Weltmeisterschaft in Estland ausgerichtet. Ich möchte mich an der Weltspitze zeigen und mindestens mit einem Diplom (Top 6) zurückkehren. Zudem will ich mich im Gesamtweltcup erneut unter die besten 6 platzieren wobei der Höhepunkt der Herbstsaison der Weltcup-final in der Schweiz in Grindelwad sein wird.


Bilanz Saison 2016
Meine letzte Saison verlief äusserst erfolgreich, nach den Top 10 Resultaten an den Weltmeisterschaften folgte der 2. Rang beim Weltcup in der Schweiz und besonders der 4. Rang im Gesamtweltcup unterstrich nochmals die Konstanz, welche ich während der ganzen Saison halten konnte. Auch an den Schweizermeisterschaften lief ich 2x auf das Podest und «last but not least» konnte ich die Saison mit einem Sieg am Luzerner Halbmarathon auch aus physischer Sicht erfolgreich beenden!
Dennoch sehe ich weiterhin Steigerungspotential sowohl im physischen als auch im technischen Bereich. Dementsprechend freue ich mich auf neue Herausforderungen im 2017.



Ziele Saison 2016
In dieser Saison stehen die Europameisterschaften an, welche in Tschechien ausgetragen werden. Der Titelgewinn vor zwei Jahren war eine Sensation und ich werde dafür kämpfen wieder dabei zu sein, um für die Titelverteidigung anzutreten.
Neben den Europameisterschaften sehen aber auch die Weltmeisterschaften im schwedischen Strömstad im Hauptfokus der Saison 2016. Mit vielen investierten Trainingsstunden im Norden und einem Winter-Trainingsmonat in der südafrikanischen Wärme will ich eine gute Basis legen um an den Titelkämpfen in Topform antreten zu können.


Bilanz Saison 2015
Der grösste Erfolg kam zum Saisonabschluss, beim Weltcupfinal in Arosa (CH) stand ich in der Langdistanz als 2. Auf dem Podest und konnte im Gesamtweltcup den guten 6. Platz erreichen. Die WM in Schottland ist nicht ganz nach Wunsch verlaufen, ein grosser Fehler über die Mitteldistanz warf mich weit zurück, doch zugleich wurden mir auch aufgezeigt, dass ich mit einen Top Lauf ganz vorne mitmischen könnte. Lag ich doch unmittelbar vor dem Fehler noch auf dem 4. Platz.

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